Für uns geht das an psychotherapeutischen Konzepten orientierte Coaching zu weit, da wir die Person vornehmlich in ihrer beruflichen Rolle betrachten und Coaching als Unterstützung bei der professionellen Weiterentwicklung verstehen.

Das schließt jedoch eine Thematisierung (Supervision) „tieferliegender“ persönlicher Probleme nicht grundsätzlich aus, wenn

  • die berufliche Entwicklung durch diese Probleme erheblich eingeschränkt wird,
  • Coach und Coachee sich darauf einigen, diese Probleme zum Thema zu machen und
  • die Grenze zu einer intensiven therapeutischen Bearbeitung klar eingehalten wird.

Coaching kann in solchen Fällen nur die Aufgabe übernehmen, für eine Therapie zu motivieren und an sie zu überweisen.

Wir unterscheiden sehr vereinfacht zwischen

Coaching
Person & Funktion
Supervision
"tieferliegende“ Probleme
Therapie
seelische Störungen
Psychiatrie
pathologisches Verhalten

und hören dort mit unserer Arbeit (Coaching/Supervision) auf, wo das "Hier und Jetzt" endet und das "Dort und Damals" beginnt!

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